Lily Brink: „Mein FSJ an der Genoveva-Schule in Mayen“

Lily Brink:

„Mein FSJ an der Genoveva-Schule in Mayen“

„Nach 13 Jahre Schule wusste ich noch immer nicht so genau was ich beruflich machen möchte, ich wusste nur auf jeden Fall etwas mit Menschen. Also habe ich mich entschieden ein Freiwilliges Soziales Jahr zu machen. Wo? Lange musste ich nicht überlegen, ich wohne ziemlich nah an der Genoveva-Schule, also war sie mir schon vom Hören bekannt.

Schon bei meinem Bewerbungsgespräch habe ich mich in der Schule wohlgefühlt, was nicht nur an der schönen Einrichtung und Gestaltung der Schule lag.

Noch bereits vor Schulstart habe ich das Klassenteam, in dem ich das Jahr verbringen werde, sowie das restliche Kollegium kennengelernt. Dank der offenen und herzlichen Art habe ich mich sofort wohl und aufgenommen gefühlt. Ich erhielt wichtige Vorinformationen, etwa welche Schüler in der Klasse sein werden und auf welche Beeinträchtigungen ich mich vorbereiten kann.

Die offene und herzliche Art zu jedem einzelnen Schüler hat mich mit am meisten beeindruckt. Jeder kennt den Namen des Anderen, auch das Hand-in-Hand-Arbeiten im Team war sehr beeindruckend.

Ich kann mich nur für das wirklich gelungene Freiwillige Soziale Jahr an der Genoveva-Schule Mayen bei den Schülern und Kollegen bedanken. Meine große anfängliche Frage „Was mache ich nach 13 Jahre Schule?“ konnte ich während meines FSJs ziemlich schnell klären.“